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Feines Kräutersüppchen aus dem Südburgenland

Suppen und Eintöpfe

Historisches

Inmitten der sanft hügeligen Landschaft des Südburgenlandes und vom pannonische Klima umschmeichelt, gedeihen die Südburgenländischen Kräuter. Fernab von großen Städten und Industrie wachsen hier neben den bekannten Küchenkräutern auch Ringelblumen, Goldmelisse, Pfefferminze und andere Teekräuter. Sorgfältigste Ernte und Trocknung, sowie Weiterverarbeitung garantieren ein naturbelassenes, gesundes und ökologisch vertretbares Produkt.

Im Jahr 1999 hat sich die Vermarktungsgemeinschaft „Bauerngarten – Südburgenländische Kräuter“ gebildet, eine Gruppe von Frauen, die jede für sich auf ihrem Betrieb Kräuter anbaut, daraus verschiedenste Produkte herstellt (Kräutersalz, Sirup, Tee, Aufstriche u.a.) und diese unter einem gemeinsamen Logo vermarkten.

Zutaten

1 L  Gemüsebrühe
2-3 Hand voll  feine Gartenkräuter (gemischt)
Petersilie, Kerbel, Schnittlauch, Pimpinelle, Basilikum usw.
2 St.  kleine Zwiebeln
1 St.  Knoblauchzehe
1 St.  Kartoffel (vorgekocht)
125 ml  Creme fraiche
50-75 g  Mehl
50 g  Butter
  Zitronensaft
  Weißer Pfeffer
  Salz

Zubereitung

Butter in einer Kasserolle erhitzen, gehackte Zwiebel darin anschwitzen, mit Mehl stauben und dieses hellgelb rösten. Mit Suppe aufgießen und 15 Minuten verkochen lassen. Kleingewürfelte Kartoffel und Knoblauch dazu geben, einige Minuten weiterkochen, dabei die Kartoffel zerdrücken.

Feingehackte Kräuter hinzufügen, mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken und mit Creme fraiche verfeinern; nach Belieben mit Stabmixer pürieren.

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