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Burgenländischer Rübenstrudel

Beilagen  Vorspeisen und Kleingerichte

Historisches

Auch wenn die Rüben heute nicht mehr automatisch mit dem Burgenland in Verbindung gebracht werden, so ist der Rübenanbau dennoch ein sehr traditioneller in der Region. Vor allem rund um Eisenstadt, im Seewinkel und im Südburgenland hate der Rübe eine größere Bedeutung in der Küche.

Zutaten

250 bis 300 g  Strudelteig
selbst hergestellt oder Fertigprodukt
2 St.  große Wasserrüben
oder auch Steckrüben
4 EL  Schmalz
125 bis 150 ml  Rahm
5 EL  Öl
beliebig   Zucker
beliebig   Salz und Pfeffer aus der Mühle
etwas   Milch mit Zucker versprudelt zum Bestreichen

Zubereitung

Die gewaschenen und geschälten Rüben fein raspeln, einsalzen und gut 2 Stunden ziehen lassen. Rüben ausdrücken, in eine feuerfeste Form legen, 4 El Schmalz darunter mischen und die Rüben bei 50 Grad im Rohr wärmen.

Strudelteig auf einem feuchten Tuch ausbreiten, einölen und mit der Rübenmasse belegen. Die Rüben mit Zucker, Salz und Pfeffer bestreuen (evt. auch etwas gestoßenen Kümmel), dann den Rahm darauf verteilen. Strudel zusammenrollen und auf ein Backblech legen. Im vorgeheizten Rohr bei 180 Grad gut 35 Minuten backen, 5 Minuten vor Ende der Garzeit mit gezuckerter Milch bestreichen.

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