"Altkanzler - Filet"
Historisches
Der deutsche Altkanzler Dr. Gerhard Schröder ist seit je her ein großer Fan der Curry-Wurst. Böse Zungen behaupten, um sich damit "volksnah" zu geben. Man kennt das ja aus der Geschichte: auch der österreichische Kaiser Franz Josef ernährte sich hauptsächlich von "Frankfurter Wiener Würstel mit Semmel und Bier", Gesottenem Rindfleisch mit Eingebranntem Gemüse oder auch Gugelhupf, um damit Volksnähe zu dokumentieren. Gerhard Schröder liebt dem Vernehmen nach diese Form der Basisernährung aber auch heute noch - und aus diesem Grund hat das Berliner Lokal "Ständige Vertretung" seine Version der Currywurst dem Altkanzler gewidmet; daher der Name.
Zutaten
extra-große Bockwurst, die speziell für Curry-Wurst produziert wurde, nehmen
Bratkartoffeln:
am Vortag gekocht (nicht gänzlich gar), geschält und in Scheiben geschnitten
oder Öl zum Braten
in Röllchen geschnitten
Curry-Sauce:
oder etwas Zucker
nach Geschmack
oder Chilipulver nach Belieben
nach Bedarf
oder Zitronensaft nach Geschmack
außerdem:
zum Bestreuen
beliebige
Zubereitung
Alle Zutaten für die Sauce in einen Topf geben und einmal aufkochen lassen, soviel Wasser dazu geben. dass man die gewünschte Konsistenz erhalten hat, dann die Sauce mit Essig oder Zitronensaft und Salz abschmecken und warm halten.
In einer schweren Eisenpfanne die Kartoffeln in Öl oder Schmalt kräftig bräunen, dann würzen und mit Schnittlauchröllchen verfeinern.
Eine große Bockwurst (spezielle Bockwurst für Currywurst) in Öl rundherum knusprig braten. Wurst auf einem Teller anrichten, mit der Sauce übergießen und mit Currypulver bestreuen. Bratkartoffeln dazu legen - fertig ist das "Altkanzler Filet"!
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