„Das Beste vom Besten“
Historisches
Neben allerlei Brauchtums-Broten und Konfekt (Guetsle genannt) reicht man in Vorarlberg (nicht nur zu Weihnachten) gerne Kleingebäck aller Art. Neben Zimtsternen („Zimtsternle“) sind zu Weihnachten auch diese Kekse, die den schönen Namen „Das Beste vom Besten“ tragen, beliebt:
Zutaten
gerne auch mehr
unbehandelt
Zubereitung
Mehl und Butter zu einem Berg aufbröseln, Mulde eindrücken und die Dotter hineingeben – alles verrühren. Zucker, Vanillezucker sowie fein geriebene Zitronenschale hinzugeben und alles rasch zu einem Teig abarbeiten, den man anschließend in Folie wickelt und 30 Minuten kühl stellt.
Teig auf einem bemehlten Brett auswalken, runde, kleine Formen ausstechen und auf ein gebuttertes (oder mit Backpapier ausgelegtes Blech) legen. Im 180-200 Grad heißen Ofen ganz hell backen (kaum 12 Minuten). Je zwei Kekse mit Ribiselgelee gefüllt zusammensetzen.
Tipp
Wenn die Kekse besonders fein werden sollen, werden sie zur Hälfte in geschmolzener Schokolade getunkt (das ist aber nicht original)
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