Fritule
Historisches
Diese Krapfen haben - wie soviele andere Rezepte Istriens auch - ihren Ursprung in der venezianischen Küche, wo sie "Fritelle" genannt und mit etwas anderen Zutaten zubereitet werden.
Zutaten
je nach Größe
istrischer Biska (Mispelschnaps), Grappa oder auch ein Obstbrand
fein abgerieben (unbehandelt)
fein abgerieben (unbehandelt)
außerdem:
in früheren Zeiten hat man Schweineschmalz genommen
zum Bestreuen
Zubereitung
Vorbereitung:
Das Mehl in eine Schüssel sieben, die Rosinen und Feigen in etwas kaltem Wasser einweichen. In einer Schüssel die Hefen mit einem Löffel Zucker und etwas Milch verrühren, zugedeckt "gehen" lassen. Eier aufschlagen und leicht verquirlen. Alle anderen Zutaten parat halten.
Herstelllung:
Das Mehl, die verquirlten Eier, Rosinen, würfelig geschnittene Feigen, den Schnaps, Olivenöl, Milch, abgeriebene Zitronen- und Orangenschale, die aufgegangene Hefe sowie eine gute Prise Salz verrühren und alles zu einem Teig kneten; diesen 30-40 Minuten gehen lassen. Mit einem Teelöffel aus dem Teig kleine, mundgerechte Fritule formen und diese in heißem Öl schwimmend ausbacken bis sie rundherum goldbraun sind. Die Fritule abtropfen lassen, noch warm auf Tellern anrichten und mit reichlich Staubzucker bestreut auftischen.
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