Gekochter Sauschädel mit Blut- und Leberwurst
Historisches
Im Gasthaus "Zur Alten Mauth" werden ausschließlich die eigenen Mangalitza-Schweine verarbeitet, aus denen Gerhard Windholz wunderbare Blut-, Leber- Weiß- und Bratwürste herstellt. Gerhard Windholz ist im Besitz eines alten pannonischen Dreifußes, so wie er früher von den Rinder- und Schweinehirten für die Zubereitung von "Gulasch" benutzt wurde. Dieser Dreifuß - im Hof des Gasthauses aufgestellt - sorgt nicht nur für Romantik und authentisches Flair, sondern auch für Geselligkeit und "Zusammensitzen" rund um eine Feuerstelle, so wie in vergangenen Tagen. Auch ein Erlebnis, das heute leider selten geworden ist.
Gekochten Sauschädel isst man in weiten Teilen Österreichs und Deutschlands übrigens auch am Neujahrstag - als Glücksbringer für das neue Jahr und auch als "Katerkiller" nach der langen Silvesternacht (allerdings wird der Sauschädel dann mit Wurzelgemüse, Zwiebeln und Gewürzen gekocht).
Zutaten
küchenfertig vorbereitet
am besten hausgemacht
am besten hausgemacht
oder Bratwurst; am besten hausgemacht
frisch gerissen
am besten hausgemacht
frisch
Zubereitung
Zunächst wird der küchenfertig geputzte und eventuell halbierte Sauschädel im Kessel mit reichlich zart gesalzenem Wasser weich gekocht, dann kommen - kurz bevor der Sauschädel gar ist - reichlich frisch zubereitete, hausgemachte Blut-, Leber- und Bratwürste (Brat=Wurstbrät) in den Kessel und werden mitsamt dem Kopf gekocht.
Alles zusammen auf großen Platten angerichtet auftischen, dazu reicht man Schüsseln voll frisch geriebenem Kren, Senf, frisches Bauernbrot, Bier und eventuell auch schon ein Schnäpschen.
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